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Gemeinde Uffing am Staffelsee  |  E-Mail: gemeinde@uffing.de  |  Online: http://www.uffing.de

Kindergarten Sonnenstein in Uffing

Ansicht des Spielplatzes vor dem Kindergarten in Uffing

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Adresse:

Sonnensteinstr. 1a

82449 Uffing am Staffelsee

Tel.: 08846 / 914000

Fax: 08846 / 914375

E-mail: kindergartenuffing@freenet.de

 

Träger des Kindergartens:

Gemeinde Uffing a. Staffelsee

 

 

Einrichtungsleitung:

Nicole Riedel

 

 

Betreuungsplätze insgesamt:

63

 

Es gibt in unserem Haus eine Krippengruppe für Kinder ab Vollendung des ersten Lebensjahres und zwei Kindergartengruppen für Kinder ab Vollendung des dritten Lebensjahres bis zum Schuleintritt.

 

 

Anmeldung:

Das Betreuungsjahr beginnt jeweils am 1. September. Eine Anmeldung hierfür ist bis einschließlich 31. März im Rathaus der Gemeinde Uffing a. Staffelsee möglich.

 

 

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag 07:00 Uhr bis 15:00 Uhr

 

 

Schließzeiten:

Unsere ca. 26 bis max. 30 Schließtage im Kalenderjahr orientieren sich an den bayerischen Schulferien.

 

 

Gebühren:

Gebühren bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres:

 

bis 4 Stunden 180 €
bis 5 Stunden 200 €
bis 6 Stunden 220 €
bis 7 Stunden 255 €
bis 8 Stunden 310 €

In der Krippe können Elternbeiträge bis zu 100,00 € erstattet werden. Nähere Informationen finden Sie unter:
www.zbfs.bayern.de/familie/krippengeld

 

Gebühren ab Vollendung des dritten Lebensjahres:

 

bis 4 Stunden 80 €
bis 5 Stunden 90 €
bis 6 Stunden 100 €
bis 7 Stunden 120 €
bis 8 Stunden 145 €

Bei Kindern ab dem dritten Lebensjahr werden Elternbeiträge bis zu 100,00 € erstattet. Nähere Informationen erhalten Sie in der Gemeinde. 

 

 

Alle unsere pädagogischen Interventionen orientieren wir:

  • an den einzelnen Kindern
  • am Alter und Entwicklungsstand
  • an den Stärken und Schwächen
  • an Interessen und Bedürfnisse
  • am Lerntempo
  • an aktuellen Befinden
  • an der jeweiligen Gruppe
  • an der Anzahl der Gruppenmitglieder
  • an der Alters- und Geschlechtsmischung
  • an der aktuellen Gruppenphase

 

Eingewöhnung

Um jedem Kind gemäß seinem individuellen Wesen die Möglichkeit zu bieten in der Krippe bzw. im Kindergarten in seiner Gruppe anzukommen, gestalten wir beim Neueintritt eine Eingewöhnungsphase.

Autonomie und Gemeinschaftserleben

Wir stärken jedes Kind in seiner Individualität, in seinen Kompetenzen und in seiner Autonomie und begleiten es dabei, seinen Platz in der Gruppe einzunehmen und sich aktiv einzubringen.

Pädagogische Bildung

Im Rahmen der pädagogischen Bildungsangebote gewichten wir

  • das Freispiel
  • gezielte einzelne Bildungsangebote
  • pädagogische Interventionen im Tagesablauf

gleichermaßen.

 

Bei all diesen pädagogischen Angeboten werden die Kinder situativ und ganzheitlich gebildet.

 

Dabei gehen wir jeweils bedarfsgerecht auf

  • einzelne Kinder
  • Kleingruppen
  • Gesamtgruppe

ein.

 

Weitere Orientierungspunkte sind

  • die Gruppenphase
  • der Jahreskreis
  • Christliche Feste

 

Ganzheitliche Bildung

Ausgehend vom Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan (BEP), der für Kinder im Alter von 0-6 Jahren gültig ist, gestalten wir die ganzheitliche Bildung der Kinder.

Dieser beinhaltet die Bildungs- und Erziehungsbereiche mit konkreten Bildungszielen:

  • Werteorientierung und Religiosität
  • Emotionalität, soziale Beziehungen und Konflikte
  • Sprache und Literacy
  • Informations- und Kommunikationstechnik, Medien
  • Mathematik
  • Naturwissenschaften und Technik
  • Umwelt
  • Ästhetik, Kunst und Kultur
  • Musik
  • Bewegung, Rhythmik, Tanz und Sport
  • Gesundheit

 

Umsetzung des aktuellen Bildungsverständnisses

Im aktuellen Bildungsverständnis gehören Bildung und Erziehung zusammen.

Bildung vollzieht sich an verschiedenen Bildungsorten, also überall dort, wo das Kind etwas lernen kann.

Der erste Bildungsort ist die Familie. Die Bildung in der pädagogischen Einrichtung ist familienergänzend.

Dem Bild vom kompetenten Kind und unserer demokratischen Gesellschaftsform entsprechend beziehen wir die Kinder auf partnerschaftliche und demokratische Weise aktiv in das Bildungsgeschehen ein.

Wir setzen Partizipation um bei:

  • Mitwirkung (z.B. Vorbereitung der Brotzeit + aktives Einbringen im Morgenkreis)
  • Mitgestaltung (z.B. selbstständige Gestaltung der Beschäftigung im Freispiel)
  • Mitsprache (z.B. Entscheidung bei der Themenauswahl, Besprechung von Regeln, etc.)

Zur Partizipation der Kinder gehört ebenso wie zur Partizipation der Eltern, dass wir deren Bedürfnisse, Wünsche und Kritik

  • durch Beobachtung
  • durch informelle und gezielte Gespräche
  • durch Befragungen

ermitteln und im Rahmen des Möglichen und pädagogisch Sinnvollen umsetzen.

 

Ko-konstruktion bedeutet miteinander und voneinander zu lernen.

Indem wir es den Kindern ermöglichen

  • mit und von uns
  • mit und von den anderen Kindern

zu lernen, werden wir dem Bedürfnis sozialen Lernens und dem aktuellen Bildungsverständnis gerecht.

Es handelt sich um ein wechselseitiges Lernen im gemeinsam gestaltenden Bildungsgeschehen von Erwachsenen und Kindern.

 

„Vorschulerziehung“

Nach dem aktuellen Bildungsverständnis findet „Vorschulerziehung“ während der gesamten ersten sechs Lebensjahre statt.

Dazu gehört neben der Bildung in der Familie die Bildung in der Krippe und im Kindergarten.

Den zu erfüllenden Kriterien der Schulfähigkeit und den Förderbedarfen der einzelnen Kinder entsprechend werden im letzten Kindergartenjahr vor der Einschulung die individualisierten pädagogischen Interventionen fortgeführt.

 

Da in der heutigen Gesellschaft insbesondere soziale Kompetenzen und Herzensbildung bzw. Werterziehung von hoher Bedeutung sind, legen wir in der Krippe und im Kindergarten besonderen Wert darauf.

 

 

Leitbild - Unserer pädagogischen Arbeit zugrundeliegenden Werte:

 

 

Die folgenden Werte liegen

 

  • unserer pädagogischen Arbeit mit den Kindern
  • unserer Zusammenarbeit im Team
  • unserer Bildung- und Erziehungspartnerschaft mit den Eltern
  • unserer Kooperation mit externen Fachkräften z.B. Therapeuten, Lehrkräfte

 

zugrunde.

 

Ehrlichkeit

 

  • Wir achten auf klare offene Kommunikation aller Beteiligten.
  • Offenes Ansprechen aller Themen mit Einfühlungsvermögen und Verständnis.
  • Sich selbst und anderen gegenüber eingestehen was man weiß bzw. kann und was (noch) nicht.
  • Wir schaffen die Voraussetzung, dass die Kinder zu ihren Gedanken und Handlungen stehen können

 

Vertrauen

 

  • Sich und anderen etwas zutrauen.
  • Sich etwas trauen.
  • Sich anderen anvertrauen.
  • schaffen einen entwicklungsfördernden Rahmen, in dem jedes Kind sein Wissen und Können entfalten kann, um ein gutes Selbstvertrauen zu entwickeln.
  • Hierzu nehmen wir uns selbst zurück und ermutigen und unterstützen die Kinder

 

Wertschätzung

 

  • Jeden Menschen so annehmen wie er ist.
  • jeden Einzelnen in seiner Individualität schätzen.
  • Die Kompetenzen und Bemühungen jeweils loben und anerkennen.

 

Wir beobachten die Kinder, um ihre Wesensart und ihre Kompetenzen zu erkennen und beziehen diese aktiv in unser Zusammenleben ein. Wir leben den Kindern einen respektvollen Umgang vor und leiten sie dazu an, ebenso zu agieren.

 

Geborgenheit

 

  • Ein sicherer Ort, an dem man sich wohl und angenommen fühlt.
  • Eine Umgangsweise, die Wohlgefühl und Zugehörigkeit vermittelt.
  • Ein Lebensraum, der Entfaltung ermöglicht.

 

Wir gestalten das Zusammenleben in der Krippe und im Kindergarten so, dass die Kinder diese Lebensorte als Schutzräume erleben und sich geborgen fühlen. Neben der Raumgestaltung, der intensiven Eingewöhnung und den gruppenbildenden Maßnahmen tragen unsere anerkennende Haltung und die herzliche, freundliche und individuelle Erziehungsgestaltung hierzu bei. Durch unser Vorbild leiten wir die Kinder dazu an, sich so zu verhalten, dass sich alle in unserem Haus für Kinder wohlfühlen.

 

Achtsamkeit

 

  • Sensibel mit den Menschen, ihren Gedanken und ihren Bedürfnissen umzugehen
  • Lebewesen, Pflanzen und Materialien verantwortungsbewusst und mit Respekt behandeln

 

Wir leben Achtsamkeit in dem wir auch nonverbale Signale und Äußerungen der Kinder bewusst wahrnehmen und einfühlsam darauf eingehen. Wir bieten Freiraum für Gefühle und Gefühlsäußerungen und wahren auch sensible Zurückhaltung.

 

Zeit

 

  • Minuten, Stunden, Tage
  • Zeit-und Tagesplanung
  • Im eigenen Rhythmus leben dürfen
  • Den aktuellen Moment auskosten

 

Wir planen und gestalten für die Kinder bedeutsame Zeitabschnitte, z.B. zur Eingewöhnung, für Einzel-, Klein- und Großgruppen Aktivitäten, sowie für Ruhe und Entspannung.                       Um den Kindern Zeit zu gewähren, sich zu entwickeln und um sie dabei individuell zu begleiten, führen wir gezielte Beobachtungen durch.

 

Ermutigung

 

  • Mut machen.
  • Vertrauen in das eigene Wissen, in die eigenen Talente und in die eigenen Fähigkeiten aufbauen.
  • Sich gegenseitig ermutigen.

 

Wir nehmen jedes Kind in seinen Stärken und Fähigkeiten wahr und unterstützen es dabei seine Schwächen auszugleichen. Dadurch stärken wir das Selbstbewusstsein der Kinder.         Ko-konstruktiv Handeln wir auch als Vorbilder, die mit Mut Neues ausprobieren und ungewohnte Wege gehen.

 

Herzlichkeit

 

  • Liebe leben.
  • Liebevoll miteinander umgehen.

 

Sich für Gesten, die aus dem Herzen kommen Zeit und Ruhe nehmen. Wir begegnen den Menschen mit bedingungsloser Liebe und drücken dies darin aus, was wir zu ihnen sagen und wie wir es tun, sowie durch unseren achtungsvollen und anerkennenden Umgang.

 

Humor

 

  • Freude und Spaß erleben.
  • Miteinander lachen.
  • Lustige Erlebnisse schaffen.

 

Wir gehen mit uns selbst und mit Situationen des Alltags humorvoll um und gestalten diese in unserem Haus für Kinder freundvoll. Herausfordernde Situationen nehmen wir möglichst gelassen, um sie spontan und flexibel anzugehen.

 

Hilfsbereitschaft

 

  • Hilfe anbieten („Darf ich dir helfen?“)
  • Hilfe gewähren
  • Hilfe annehmen

 

Indem wir das selbst praktizieren und die Kinder dazu anleiten anderen Hilfe anzubieten, achten wir die Selbstständigkeit und die Selbstachtung eines jeden. Wir vermitteln den Kindern, dass es eine Stärke ist sich Hilfe zu holen und Hilfe anzunehmen. Bei der Ko-konstruktion kann jedes Kind die ihm mögliche Unterstützung gewähren. Im Kindergarten sind die älteren Kinder bereits in der Lage, Patenschaften zur Unterstützung jüngerer Kinder zu übernehmen. Jedem Kind individuell gerecht werden.

 

Gerechtigkeit

 

  • Jedem möglichst das geben, was er/sie braucht.
  • Den Bedürfnissen der Gruppe gerecht werden.

 

Durch regelmäßige Beobachtungen, Gespräche im Team und Dokumentation versuchen wir den Bedarf der einzelnen Kinder und der Gesamtgruppe gerecht zu werden. Wir beachten dabei, dass die Kinder z.B. Situationen, Umgangsweisen und Lob unterschiedlich wahrnehmen und empfinden. Großen Wert auf Partizipation legend fordern wir die Kinder auf, ihre Meinung und Wünsche einzubringen, das was ihnen wichtig ist auszuprobieren und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.

 

Zusätzliche, besondere Angebote in unserem Haus

 

  • Flexibel gestaltete Buchungszeiten an den festen einzelnen Wochentagen
  • Möglichkeit der Teilnahme an einem gelieferten warmen Mittagessen
  • Entenland für die 3 – 4-jährigen
  • Vorschulprojekt mit umfangreichem Angebot, das gruppenübergreifend stattfindet und je nach Gruppenstärke auch in Kleingruppen (wie z.B. Zahlenland)
  • Leseratten e.V. Pfaffenwinkel“ für die 4- 5-jährigen
  • Musikalische Früherziehung durch die Murnauer Camerloher Musikschule für 4-5-jährige
  • Möglichkeiten zu ausreichend Ausruhzeiten für die Kinder – gerade die jüngeren Kindergartenkinder zeigen hier noch großen Bedarf gemütlichen ruhigeren Entspannungsphasen

 

 

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